mikroABENTEUER

Neulich wurde im Radio über Mikroabenteuer gesprochen und da bin ich ein wenig hellhörig geworden, denn „Mikroabenteuer“ das klingt erstmal spannend. Mikroabenteuer sind kleine Abenteuer, die wir vor der Haustür erleben können. Das ist ganz gut, denn so können wir dem momentan durch Corona geprägten weniger erlebnisreichen Alltag etwas auffrischen und uns auf neue (oder alte) kleine Abenteuer einlassen. Im Internet lassen sich viele Beispiele finden:

Gehe los und wirf eine Münze: Du kannst es in deiner Mittagspause erleben oder aber einen ganzen Tag lang. Lauf los und wirf an jeder Kreuzung eine Münze. Die Seite der Münze entscheidet den weiteren Weg: Kopf für rechts—Zahl für links. Mal sehen wo das Abenteuer hinführt.

Lieblingsplatz in der Natur: Finde einen Lieblingsplatz in der Natur und besuche ihn das ganze Jahr über immer wieder.

Spannend, wie einfache Dinge zu einem Abenteuer werden. Es lassen sich auch spezielle Mikroabenteuer für die Fastenzeit finden:

Zeit des Hoffens: Für jede Fastenwoche liegt eine Andacht vorbereitet, die in der Kirche, aber auch an jedem anderen beliebigen Ort erlebt werden kann. Einfach losgehen und abholen.

Bibel-Erlebnis für Kinder: In den Kirchen liegen jede Woche neue Ausmalbilder zum Sonntagsevangelium für die Kinder bereit. Der Text findet sich kindgerecht auf der Rückseite.

Fasten-Abenteuer: Wann haben wir das letzte Mal auf etwas wirklich verzichtet? Lassen wir uns auf das Abenteuer ein und Fasten bis Ostern nur EINE Sache. Schaffen wir das?

Suchen wir uns für diese besondere Zeit und die Fastenzeit viele kleine Mikroabenteuer aus denen wir neu Kraft schöpfen können. Ich bin gespannt, was euch/Ihnen für Mikroabenteuer einfallen.

Tanja Esters
-Gemeindereferentin-

Bildquellen

  • MIKROABENTEUER: Tanja Esters
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