Hoffnung auf neues Leben

Wenn wir im April durch die Natur gehen, sehen wir viele Bäume und Sträucher, die wie abgestorben wirken. Auch wenn von außen nur das Kahle, scheinbar Leblose sichtbar ist, wissen wir doch, dass im Innern ganz viel Leben steckt. Dieses Leben bricht sich Bahn in den ersten zarten Knospen. Voll Dankbarkeit dürfen wir staunen beim Anblick der ersten zarten Blätter, beim Aufbrechen der Knospen. Soviel Lebenskraft steckt in den zarten unscheinbaren Knospen. Wir dürfen staunen und uns berühren lassen vom Geschenk des Lebens.

Diese Vorgänge in der Natur stellen uns vor die Frage: wo und wie nehme ich das neue aufkeimende Leben in mir und in meiner Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen wahr? Die Knospen konfrontieren uns mit der Frage nach der Hoffnung in unserem Leben.

Ostern hat Jesus Christus unserer Hoffnung Nahrung gegeben – durch seinen leidvollen Tod und seine Auferstehung.

Ich wünsche Ihnen/Euch eine gesegnete, hoffnungsvolle Zeit.

Marlies Ahillen, Gemeindereferentin

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